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        <title>Der Essenzenladen/BioProtectArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie BioProtect</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Der Essenzenladen</copyright>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 18:26:32 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Der Essenzenladen/BioProtectArtikel</title>
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                <title>BioProtect 400 180,00 &euro;</title>
                <link>http://shop.essenzenladen.de/BioProtect-el-38/BioProtect-400.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.essenzenladen.de/out/pictures/icon/179072_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div style=&quot;margin: 0pt 0pt 10px 10px; padding: 10px; float: right; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;IGEF Siegel&quot; src=&quot;../download_public/a_IGEF_Siegel_2007l_empfehlung_1.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;../download_public/GutachtenBioProtect2009.pdf&quot;&gt;&lt;br&gt;
Gutachten &lt;br&gt;
herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;BioProtect 400 ist das Ergebnis einer konsequenten Weiterentwicklung der in den kleineren Versionen BioProtect Card und BioProtect Handy angewandten Technologie. Um BioProtect 400 optimal nutzen zu k&amp;ouml;nnen, sind einige Zusatzinformationen erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammenfassend gesagt eignet sich BioProtect 400 daf&amp;uuml;r, eine ganze Wohnung oder ein Einfamilienhaus bez&amp;uuml;glich Hochfrequenz-Elektrosmog aller Arten zu entst&amp;ouml;ren, und was den Mobilfunk anbetrifft auch f&amp;uuml;r die Nachbarn in einem Umkreis von 400 m. Dazu legt man BioProtect 400 irgendwo in der Wohnung flach aus, z.B. auf einen Schrank. Im Hause betriebene Fernseher, Computer, Schnurlostelefone und Mikrowellenherde sind dann ohne E-Smog.Ein PDF mit Informationen &amp;uuml;ber die Wirkungsweise von BioProtect k&amp;ouml;nnen Sie &lt;a href=&quot;http://shop.essenzenladen.de/download_public/Vortrag_BioProtect.pdf&quot;&gt;hier herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bezeichnung 400 bedeutet, dass BioProtect 400 in einem Umkreis von 400 m allen Elektrosmog von Mobilfunk neutralisiert. In diesem Umkreis werden alle Handys, Schnurlostelefone und Mobilfunksender entst&amp;ouml;rt. Der Elektrosmog eines Mobilfunkmasten innerhalb dieses Umkreises wird ebenfalls neutralisiert, so dass er auch jenseits der 400 m nicht mehr zu messen ist. Dieser erstaunliche Effekt hat mit den besonderen Eigenschaften der Longitudinalwellen zu tun. Man kann sich die elektrosmogfreie Zone sozusagen wie eine K&amp;auml;seglocke von 400 m Radius vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wirkung von BioProtect 400 beruht darauf, dass die zwischen den Schichten der Folie enthaltene spezielle geometrische Struktur mit den Longitudinalwellen in Resonanz tritt, und analog der Wirkungsweise eines Katalysators deren biologisch negative Information neutralisiert. Die f&amp;uuml;r dieses Ph&amp;auml;nomen verantwortlichen Naturgesetze hat Nikola Tesla vor etwa 120 Jahren bereits entdeckt. Solange nun diese Resonanz der Folie st&amp;auml;rker ist als die eines biologischen Organismus, werden die Longitudinalwellen vom K&amp;ouml;rper abgehalten. Da der Organismus von Elektrosensiblen eine deutlich st&amp;auml;rkere Affinit&amp;auml;t zu den Longitudinalwellen hat, entstand die Notwendigkeit, entsprechend st&amp;auml;rkere Versionen von BioProtect zu entwickeln. So ist BioProtect 400 entstanden. Seine St&amp;auml;rke l&amp;auml;&amp;szlig;t sich am Wirkungsradius ablesen. Da das Problem der Elektrosensibilit&amp;auml;t jedoch mehrschichtig ist, l&amp;auml;&amp;szlig;t es sich mit der Beeinflussung der Longitudinalwellen allein nicht befriedigend l&amp;ouml;sen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wirkung von BioProtect 400 ist abh&amp;auml;ngig erstens von der Frequenz der Longitudinalwellen und zweitens vom Abstand zur Strahlungsquelle. BioProtect 400 wurde auf den Frequenzbereich von Mobilfunkwellen optimiert. F&amp;uuml;r den Elektrosmog des 220 Volt Netzstromes hat BioProtect 400 eine Reichweite von nur 3 m, weil die in diesem enthaltenen Longitudinalwellen einem anderen Frequenzbereich angeh&amp;ouml;ren. Dies l&amp;auml;&amp;szlig;t sich aber leicht durch eine geringere Distanz zur Strahlungsquelle ausgleichen. Wenn man sicher gehen will, da&amp;szlig; der Elektrosmog aus der Steckdose verschwindet, ist ein BioProtect Card am Sicherungskasten zus&amp;auml;tzlich zu empfehlen. F&amp;uuml;r alle BioProtect Produkte ist ohnehin die sicherste Anwendungsart, sie auf das Geh&amp;auml;use des elektrischen Ger&amp;auml;tes zu kleben, weil dann die Distanz zur Strahlungsquelle am geringsten ist, und weil die Wirkung der Karte &amp;uuml;ber elektrisch leitende Medien aus Metall besonders gut &amp;uuml;bertragen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres wichtiges Detail ist folgendes. BioProtect 400 tritt in Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld der Erde. Deshalb wirkt BioProtect 400 nur dann optimal, wenn es flach auf den Unterlage liegt. Die Wirksamkeit bleibt auch in einer Schr&amp;auml;glage von 60 Grad noch erhalten. Stellt man BioProtect 400 senkrecht, wird die Fernwirkung ausgeschaltet. Wenn die kleinere BioProtect Card aber senkrecht am K&amp;ouml;rper getragen oder an elektrische Ger&amp;auml;te geheftet wird, braucht diese Regel nicht beachtet zu werden, weil dann allein die Farbschicht der R&amp;uuml;ckseite der BioProtect Card wirksam ist. Und die wirkt unabh&amp;auml;ngig von der Orientierung im Erdschwerefeld, jedoch nur ca 2 cm weit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wasseradern und Verwerfungszonen werden dann ebenfalls neutralisiert, wenn BioProtect 400 auf dieser Zone liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BioProtect 400 entwickelt auf dem Boden liegend ein mindestens 1 m nach oben und unten reichendes biologisch positiv wirksames Energiefeld, das seitlich kaum mehr als 50 cm reicht. Es kommt auf den Versuch an, ob man diese Energie als angenehm empfindet, die f&amp;uuml;r manche Menschen und besonders anfangs zu stark sein k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus rechtlichen Gr&amp;uuml;nden wird bez&amp;uuml;glich dieses Produktes folgender Hinweis gegeben:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Biologische St&amp;ouml;rwirkungen durch elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gelten bisher in der beherrschenden wissenschaftlichen Meinung sowie seitens regierungsamtlicher Stellen als nicht bewiesen und werden nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Elektroakupunktur wird bisher von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Existenz der im Zusammenhang mit BioProtect genannten Skalarwellen, Teslawellen oder elektromagnetischen Longitudinalwellen wird ebenfalls von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Wirkung der BioProtect-Produkte gilt als wissenschaftlich nicht nachgewiesen und wird nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://shop.essenzenladen.de/BioProtect-el-38/BioProtect-400.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>BioProtect Card 24,00 &euro;</title>
                <link>http://shop.essenzenladen.de/BioProtect-el-38/BioProtect-Card.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.essenzenladen.de/out/pictures/icon/bioprotect_card450_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div style=&quot;float: right; margin: 0 0 10px 10px; padding: 10px; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../download_public/a_IGEF_Siegel_2007l_empfehlung_1.jpg&quot; alt=&quot;IGEF Siegel&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;121&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../download_public/GutachtenBioProtect2009.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;Gutachten &lt;br /&gt;herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Diese chipkartengro&amp;szlig;e Karte eignet sich&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;
&lt;li&gt; zum passiven Schutz vor Elektrosmog. Am K&amp;ouml;rper getragen l&amp;ouml;scht BioProtect Card den biologisch negativen Effekt elektromagnetischer Wellen z.B. eines eingeschalteten Mobiltelefons, eines Computer-Monitors usw.. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; zum aktiven Schutz vor Elektrosmog. An elektrischen Ger&amp;auml;ten angebracht, etwa an einem PC-Geh&amp;auml;use, der R&amp;uuml;ckseite des PC-Bildschirmes oder des Fernsehers, an einem Mikrowellenherd oder dem Stromz&amp;auml;hlerkasten des Hauses, l&amp;ouml;scht BioProtect Card ebenfalls den Elektrosmog. Auf dieselbe Weise l&amp;auml;sst sich auch der Elektrosmog eines Mobilfunkmastes neutralisieren, ohne seine eigentliche Funktion zu beeintr&amp;auml;chtigen. F&amp;uuml;r diesen letztgenannten Zweck sind speziell konzipierte Versionen des BioProtect vorgesehen. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ein PDF mit ausf&amp;uuml;hlichen Informationen zum Produkt und den in der Erforschung verwendeten Verfahren finden Sie hier: &lt;a href=&quot;http://shop.essenzenladen.de/download_public/Vortrag_BioProtect.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PDF herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elektrosmog ist in unserer Umwelt ein allgegenw&amp;auml;rtiges und st&amp;auml;ndig zunehmendes Problem. Jedes elektrische Ger&amp;auml;t strahlt gewollt und ungewollt elektromagnetische Wellen der verschiedensten Art aus. Da im K&amp;ouml;rper eine Vielzahl von elektrischen Prozessen ablaufen, auf zellul&amp;auml;rer, molekularer und interzellul&amp;auml;rer Ebene, ist zu vermuten, dass diese Vorg&amp;auml;nge durch &amp;auml;u&amp;szlig;ere elektromagnetische Felder beeinflusst werden. Dass dieser Einfluss die Gesundheit beeintr&amp;auml;chtigen k&amp;ouml;nnte, wurde jetzt durch die beim Mobilfunk h&amp;auml;ufig auftretenden gesundheitlichen Beschwerden un&amp;uuml;bersehbar. Es gibt bereits eine Vielzahl ernstzunehmender wissenschaftlicher Untersuchungen, welche die negativen biologischen Wirkungen elektromagnetischer Wellen insbesondere auch bez&amp;uuml;glich des Mobilfunks belegen. Wenn dennoch in den offiziellen Verlautbarungen der Hersteller und der Regierung dieses Thema weitgehend verleugnet wird, hat das andere Gr&amp;uuml;nde. Wir B&amp;uuml;rger sind in dieser Situation zur Selbsthilfe aufgerufen. Das von mir entwickelte Produkt BioProtect ist einer von vielen erforderlichen Schritten in dieser Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Entwicklung von BioProtect wurde die Wirkung von Elektrosmog der verschiedensten Art auf den K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber elektrische Messungen an Akupunkturpunkten untersucht. Diese Messmethode wurde von dem deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll vor etwa 50 Jahren entwickelt und ist als Elektroakupunktur bekannt. Es zeigen sich mit dieser Methode deutliche Belastungen, auch wenn die betreffende Person sie subjektiv nicht wahrnimmt. Dabei erwies sich der Elektrosmog von Mobiltelefonen als besonders nachhaltig belastend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem es nun m&amp;ouml;glich war, die Art und St&amp;auml;rke von Elektrosmog durch Messungen am Akupunktursystem zu ermitteln, lag es nahe, mit der gleichen Messmethode auch nach Wegen zu suchen, diese negative Wirkung elektromagnetischer Felder zu verhindern. Solche Wege wurden gefunden und im BioProtect praktisch angewandt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei hat sich herausgestellt, dass elektromagnetische Wellen aus zweierlei Arten von Wellen bestehen. Einmal den Transversalwellen. Ihre Schwingungsrichtung ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, wie eine Welle auf der Wasseroberfl&amp;auml;che auf und ab tanzt w&amp;auml;hrend sie sich horizontal ausbreitet. Ausschlie&amp;szlig;lich diese Wellenart wird heute technisch genutzt und die vorhandenen Messger&amp;auml;te messen nur diese Transversalwelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter gibt es die Longitudinalwelle. Bei ihr schwingt die Welle l&amp;auml;ngs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt, nach ihrem Entdecker Nikola Tesla vor &amp;uuml;ber hundert Jahren. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Ger&amp;auml;ten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch &amp;uuml;ber das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Ver&amp;auml;nderungen der Gehirnwellen im EEG. Diese biologischen Wirkungen der Longitudinalwellen sind das, was wir Elektrosmog nennen. Longitudinalwellen haben andere physikalische Eigenschaften als Transversalwellen. Sie wurden schon vor &amp;uuml;ber hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und ihre Theorie neuerdings von Prof. Konstantin Meyl beschrieben. Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bringt man einen Empf&amp;auml;nger f&amp;uuml;r Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empf&amp;auml;nger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empf&amp;auml;nger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die L&amp;ouml;sung besteht nun darin, einen st&amp;auml;rkeren Resonator f&amp;uuml;r Longitudinalwellen als es der menschliche K&amp;ouml;rper ist im n&amp;auml;heren Umfeld des K&amp;ouml;rpers anzubringen.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber diese Elektroakupunkturmessungen wurden mehrere Prinzipien gefunden, mit denen man Longitudinalwellen absorbieren kann (siehe auch Vortrag &quot;&lt;a href=&quot;http://shop.essenzenladen.de/download_public/Vortrag_BioProtect.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was ist eigentlich Elektrosmog?&lt;/a&gt;&quot;, PDF-Datei, 96kB). Eines besteht in einer speziellen, in &amp;auml;hnlicher Art bereits von Tesla genutzten spiraligen Struktur. Tesla hatte bei seinen Experimenten mit Longitudinalwellen Flachspulen benutzt, in denen der Draht in Spiralform gewickelt war. Ein zweites Prinzip wird in einem einfachen, patentf&amp;auml;higen technischen Prozess gewonnen und auf kristalline Materialien wie Quarz oder auch quasi-kristalline Materialien wie Wasser &amp;uuml;bertragen. Dieses zweite Prinzip wird in Form einer Lackfarbe auf Folie aufgebracht. Durch die Kombination beider Prinzipien wird die Wirkung potenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die spezielle Lackfarbe allein z.B. wirkt auf den K&amp;ouml;rper nur dann Elektrosmog neutralisierend, wenn die wirksame Fl&amp;auml;che nicht weiter als 2 cm von der Hautoberfl&amp;auml;che entfernt ist. Dieser Abstand oder Wirkradius wird bei BioProtect Card durch die Kombination der zwei Prinzipien auf 15 Meter erweitert. In anderen, gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Produktvarianten von BioProtect konnte dieser Wirkradius noch wesentlich ausgeweitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Beobachtung im Verlauf der Forschungen war folgende. Mit der von mir entwickelten Vorrichtung zum Nachweis von Longitudinalwellen erh&amp;auml;lt man auch Messwerte, wenn man diese Vorrichtung auf so genannte &quot;Wasseradern&quot; oder &quot;Verwerfungszonen&quot; anwendet. Dies bedeutet, dass die Strahlung geopathogener Reizzonen von derselben Natur sein muss wie die den Elektrosmog ausmachenden Longitudinalwellen. So wird es verst&amp;auml;ndlich warum sich geopathogene Reizzonen mit BioProtect Card ebenfalls wirksam entst&amp;ouml;ren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus rechtlichen Gr&amp;uuml;nden wird bez&amp;uuml;glich dieses Produktes folgender Hinweis gegeben:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Biologische St&amp;ouml;rwirkungen durch elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gelten bisher in der beherrschenden wissenschaftlichen Meinung sowie seitens regierungsamtlicher Stellen als nicht bewiesen und werden nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Elektroakupunktur wird bisher von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Existenz der im Zusammenhang mit BioProtect genannten Skalarwellen, Teslawellen oder elektromagnetischen Longitudinalwellen wird ebenfalls von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Wirkung der BioProtect-Produkte gilt als wissenschaftlich nicht nachgewiesen und wird nicht anerkannt. &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
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                <title>BioProtect Handy 6,00 &euro;</title>
                <link>http://shop.essenzenladen.de/BioProtect-el-38/BioProtect-Handy.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.essenzenladen.de/out/pictures/icon/179817_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div style=&quot;float: right; margin: 0 0 10px 10px; padding: 10px; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../download_public/a_IGEF_Siegel_2007l_empfehlung_1.jpg&quot; alt=&quot;IGEF Siegel&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;121&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../download_public/GutachtenBioProtect2009.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;Gutachten &lt;br /&gt;herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Diese etwa 1,5 cm gro&amp;szlig;e selbstklebende Folie eignet sich ideal zur Entst&amp;ouml;rung von Mobiltelefonen oder Schnurlostelefonen. Sie wird einfach am Geh&amp;auml;use au&amp;szlig;en aufgeklebt oder unauff&amp;auml;llig ins  Batteriefach eingelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein PDF mit ausf&amp;uuml;hlichen Informationen zum Produkt und den in der Erforschung verwendeten Verfahren finden Sie hier: &lt;a href=&quot;../download_public/Vortrag_BioProtect.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PDF herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elektrosmog ist in unserer Umwelt ein allgegenw&amp;auml;rtiges und st&amp;auml;ndig zunehmendes Problem. Jedes elektrische Ger&amp;auml;t strahlt gewollt und ungewollt elektromagnetische Wellen der verschiedensten Art aus. Da im K&amp;ouml;rper eine Vielzahl von elektrischen Prozessen ablaufen, auf zellul&amp;auml;rer, molekularer und interzellul&amp;auml;rer Ebene, ist zu vermuten, dass diese Vorg&amp;auml;nge durch &amp;auml;u&amp;szlig;ere elektromagnetische Felder beeinflusst werden. Dass dieser Einfluss die Gesundheit beeintr&amp;auml;chtigen k&amp;ouml;nnte, wurde jetzt durch die beim Mobilfunk h&amp;auml;ufig auftretenden gesundheitlichen Beschwerden un&amp;uuml;bersehbar. Es gibt bereits eine Vielzahl ernstzunehmender wissenschaftlicher Untersuchungen, welche die negativen biologischen Wirkungen elektromagnetischer Wellen insbesondere auch bez&amp;uuml;glich des Mobilfunks belegen. Wenn dennoch in den offiziellen Verlautbarungen der Hersteller und der Regierung dieses Thema weitgehend verleugnet wird, hat das andere Gr&amp;uuml;nde. Wir B&amp;uuml;rger sind in dieser Situation zur Selbsthilfe aufgerufen. Das von mir entwickelte Produkt BioProtect ist einer von vielen erforderlichen Schritten in dieser Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Entwicklung von BioProtect wurde die Wirkung von Elektrosmog der verschiedensten Art auf den K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber elektrische Messungen an Akupunkturpunkten untersucht. Diese Messmethode wurde von dem deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll vor etwa 50 Jahren entwickelt und ist als Elektroakupunktur bekannt. Es zeigen sich mit dieser Methode deutliche Belastungen, auch wenn die betreffende Person sie subjektiv nicht wahrnimmt. Dabei erwies sich der Elektrosmog von Mobiltelefonen als besonders nachhaltig belastend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem es nun m&amp;ouml;glich war, die Art und St&amp;auml;rke von Elektrosmog durch Messungen am Akupunktursystem zu ermitteln, lag es nahe, mit der gleichen Messmethode auch nach Wegen zu suchen, diese negative Wirkung elektromagnetischer Felder zu verhindern. Solche Wege wurden gefunden und im BioProtect praktisch angewandt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei hat sich herausgestellt, dass elektromagnetische Wellen aus zweierlei Arten von Wellen bestehen. Einmal den Transversalwellen. Ihre Schwingungsrichtung ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, wie eine Welle auf der Wasseroberfl&amp;auml;che auf und ab tanzt w&amp;auml;hrend sie sich horizontal ausbreitet. Ausschlie&amp;szlig;lich diese Wellenart wird heute technisch genutzt und die vorhandenen Messger&amp;auml;te messen nur diese Transversalwelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter gibt es die Longitudinalwelle. Bei ihr schwingt die Welle l&amp;auml;ngs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt, nach ihrem Entdecker Nikola Tesla vor &amp;uuml;ber hundert Jahren. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Ger&amp;auml;ten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch &amp;uuml;ber das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Ver&amp;auml;nderungen der Gehirnwellen im EEG. Diese biologischen Wirkungen der Longitudinalwellen sind das, was wir Elektrosmog nennen. Longitudinalwellen haben andere physikalische Eigenschaften als Transversalwellen. Sie wurden schon vor &amp;uuml;ber hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und ihre Theorie neuerdings von Prof. Konstantin Meyl beschrieben. Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bringt man einen Empf&amp;auml;nger f&amp;uuml;r Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empf&amp;auml;nger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empf&amp;auml;nger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die L&amp;ouml;sung besteht nun darin, einen st&amp;auml;rkeren Resonator f&amp;uuml;r Longitudinalwellen als es der menschliche K&amp;ouml;rper ist im n&amp;auml;heren Umfeld des K&amp;ouml;rpers anzubringen.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber diese Elektroakupunkturmessungen wurden mehrere Prinzipien gefunden, mit denen man Longitudinalwellen absorbieren kann (siehe auch Vortrag &quot;&lt;a href=&quot;http://shop.essenzenladen.de/download_public/Vortrag_BioProtect.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was ist eigentlich Elektrosmog?&lt;/a&gt;&quot;, PDF-Datei, 96kB). Eines besteht in einer speziellen, in &amp;auml;hnlicher Art bereits von Tesla genutzten spiraligen Struktur. Tesla hatte bei seinen Experimenten mit Longitudinalwellen Flachspulen benutzt, in denen der Draht in Spiralform gewickelt war. Ein zweites Prinzip wird in einem einfachen, patentf&amp;auml;higen technischen Prozess gewonnen und auf kristalline Materialien wie Quarz oder auch quasi-kristalline Materialien wie Wasser &amp;uuml;bertragen. Dieses zweite Prinzip wird in Form einer Lackfarbe auf Folie aufgebracht. Durch die Kombination beider Prinzipien wird die Wirkung potenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die spezielle Lackfarbe allein z.B. wirkt auf den K&amp;ouml;rper nur dann Elektrosmog neutralisierend, wenn die wirksame Fl&amp;auml;che nicht weiter als 2 cm von der Hautoberfl&amp;auml;che entfernt ist. Dieser Abstand oder Wirkradius wird bei BioProtect Card durch die Kombination der zwei Prinzipien auf 15 Meter erweitert. In anderen, gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Produktvarianten von BioProtect konnte dieser Wirkradius noch wesentlich ausgeweitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Beobachtung im Verlauf der Forschungen war folgende. Mit der von mir entwickelten Vorrichtung zum Nachweis von Longitudinalwellen erh&amp;auml;lt man auch Messwerte, wenn man diese Vorrichtung auf so genannte &quot;Wasseradern&quot; oder &quot;Verwerfungszonen&quot; anwendet. Dies bedeutet, dass die Strahlung geopathogener Reizzonen von derselben Natur sein muss wie die den Elektrosmog ausmachenden Longitudinalwellen. So wird es verst&amp;auml;ndlich warum sich geopathogene Reizzonen mit BioProtect Card ebenfalls wirksam entst&amp;ouml;ren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus rechtlichen Gr&amp;uuml;nden wird bez&amp;uuml;glich dieses Produktes folgender Hinweis gegeben:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Biologische St&amp;ouml;rwirkungen durch elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gelten bisher in der beherrschenden wissenschaftlichen Meinung sowie seitens regierungsamtlicher Stellen als nicht bewiesen und werden nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Elektroakupunktur wird bisher von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Existenz der im Zusammenhang mit BioProtect genannten Skalarwellen, Teslawellen oder elektromagnetischen Longitudinalwellen wird ebenfalls von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Wirkung der BioProtect-Produkte gilt als wissenschaftlich nicht nachgewiesen und wird nicht anerkannt. &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
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